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Freitag, 21. Februar 2014

23.2.14: Internationaler Tag des Hundekuchens und DeliBakie Produkttest

Mein Hund Rexi und ich dürfen die neuen Leckerlis von PURINA, DeliBakie,  testen. Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut. Als unser Testpaket ankam waren wir zudem überrascht wieviel DeliBakie Leckerlis wir bekommen haben und testen durften. 

DeliBakie sind gebackene Hundekekse, die es in 4 verschiedenen Geschmackrichtungen gibt, nämlich Huhn & Rind (Hearts), Edamer & Gouda (Fishies), Käse- & Rind (Stars) und die letzten Kekse haben eine weiche Füllung aus Schinken- & Käse (Rolls). Wir durften alle Sorten probieren. In unserem Paket waren neben den 4 Sorten kleine Testpäckchen zum Verschenken, Coupons und eine Glas zum Aufbewahren der Leckerlis. 


Generell hat Rexi die Kekse gerne gefressen. Wenn ich ihm verschiedene Leckerlis von verschiedenen Marken angeboten habe, hat er die DeliBakies … gegessen.  Die Kekse riechen für mich nicht unangenehm oder penetrant, was mir sehr entgegen kommt. Jedoch riechen sie stark genug, sodass sie für Rexi interessant sind: Perfekt! 


Das Aussehen der Kekse ist natürlich für uns Herrchen und Frauchen interessanter als für den Hund selbst, daher schneide ich es nur kurz an: Die verschiedenen Geschmacksrichtungen sind in Formen gebacken (Herzen, Sternen etc.). Das sieht ganz nett aus und man kann die Sorten gut unterscheiden.


Die Kekse sind für mein Fütterverhalten etwas groß. Ich belohne eher mit kleinen Leckerlis, damit ich meinen Hund nicht kugeln muss ;) Ich habe versucht sie in kleine Teil zu brechen, aber dabei bröseln sie natürlich etwas.

Wenn wir die 4 Sorten nun untereinander vergleichen, werden Unterschiede deutlich. Rexi hat die Stars und Rolls lieber gefressen als die Fishies und Hearts.

Mein Ergebnis des Tests habe ich hier noch einmal kurz zusammengefasst:
Geschmack +++
Geruch +++
Aussehen ++
Größe -

Ach ja, den Preis sollte ich nicht vergessen. Im Laden kostet eine Packung (290 - 350 g) ca. 1,95 €.
Wenn euch noch mehr Kriterien einfallen über die ihr Informationen haben wollt, schreibt uns einfach!

Nachdem ich jetzt über gekaufte Hundekekse geschrieben habe möchte ich noch schnell ein Rezept für selbstgemachte Hundekekse vorstellen, denn am 23. Februar, also diesen Sonntag, ist der internationale Tag des Hundekuchens (Ja, das gibt es wirklich!). Also viel Spaß beim Nachbacken!

Selbstgemachte Käseplätzchen:

Alle Zutaten miteinander verkneten. Den Teg nun in die gewünschte Formen drücken und bei 180 °C für 40 Minuten auf unterster Schiene backen. Die Kekse müssen richtig trocken gebacken sein, sodass sie nicht so schnell kaputt gehen. Dann sind sie ca. 1-2 Woche haltbar. 
Zu meiner Formwahl kann ich nur sagen: mein Hund liiieeebt Eichhörnchen!! Dazu habe ich Plätzchenformen genommen, den Teig hinein gedrückt und die Plätzchenform wieder vorsichtig entfernt.

Zutaten: 
75 g Käse
100 g Weizenvollkornmehl
50 g Haferflocken
35 ml EL Olivenöl
1 TL Leinsamen
1 Ei
L


Mittwoch, 3. April 2013

Kernige Kräuterbällchen für Mäuse und Nager

Nun auch ein Rezept für meine fünf kleinen Haustierchen. Da es nicht immer ganz einfach ist wirklich gesund Leckereien für Mäuse oder Nager allgemein zu finden, lohnt es sich welche selbst zu machen und das ist dazu noch recht einfach. Im Prizip einfach das Lieblingsfutter nehmen, mischen und backen. Hier nun ein kleiner Vorschlag wie so etwas aussehen kann von mir und, wie man sehen kann, schmeckt es meinen Mäusen sehr gut.


Zubereitung:
Die Haferflocken mit dem Vogelfutter mischen. Da die Kräuter meist recht grob sind, ist es besser diese etwas zu zerkleinern. Ich habe das in einer Küchenmaschine mit Flügelmesser gemacht. Da die Kräuter so leicht sind, fliegen sie nach oben und werden nicht zerschnitten, daher muss man immer kurze Pulse geben, um eben doch etwas zu zerschneiden. Das Rauhfutter nun zu der Körnermischung geben. Die Menge an Ei hängt nun etwas von deren Größe ab. In meinem Fall waren 2 Eier und 2 Eiweiß ausreichend, damit sich kleine Bällchen formen ließen. Dazu alle Zutaten durch kneten gut vermischen und immer wieder testen, ob die Bällchen schon ihre Form behalten. Ist das der Fall können sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und bei zunächst 120 °C in den Ofen. Hier müssen sie solange trocknen bis sie steinhart und leicht geworden sind. Nach etwa einer halben Stunde habe ich die Temperatur auf 100 °C reduziert. Der ganze Vorgang dauert etwa zwei Stunden, aber am besten ist es immer wieder zu testen wie trocken die Kräuterbällchen schon sind. Wenn man sich nicht ganz sicher ist, kann man sie auch erst rausnehmen und dann abgekühlt genauer testen. Ein Fortsetzen des Trocknens ist kein Problem.


Zutaten:
100 g Haferflocken
100 g Sittichfutter (ohne Jod) oder ähnliche Kleinsämereien-Mischung
ca. 35-40 g getrocknete Kräuter
2 Eier
2 Eiweiß










M





Mittwoch, 13. März 2013

Leberwurst-Cornflakes-Bällchen



Normalerweise liegt mein Hund entspannt und leicht desinteressiert vor der Küche (nein, rein darf er nicht) wenn gebacken wird. Das ändert sich allerdings schlagartig, wenn ich diese Hunde-Leckerlis backe. Dann packt mein Hund seinen herzerweichesten Hundeblick aus.


Zubereitung:

Den Backofen auf 170 °C vorheizen und das Backblech mit Backpapier auslegen.
Olivenöl, Ei und Leberwurst mit einem Schneebesen gut verführen. Leinsamen und Cornflakes unterheben und zum Schluss die Haferflocken nach und nach unterrühren bis ein fester „Leberwurstteig“ entsteht. Nun mit 2 Teelöffeln kleine Teigbällchen formen und auf das Backblech legen.

Die Leberwurstbällchen 20 Minuten backen, bis richtig durch gebacken sind.



Die Cornflakes habe ich dazu gegeben, da ich weiß, dass es mein Hund knusprig mag. Wenn eure Hunde das nicht so gerne mögen, die Cornflakes einfach weg lassen!


Zutaten:

1 ½ EL Olivenöl
1 Ei
100 g Pfälzer Leberwurst (grob)
1 TL Leinsamen
1 Hand voll Cornflakes mit Weizenkleie
100 g Haferflocken

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