Montag, 5. August 2013

Brombeer-Cupcakes mit Zitronencreme


Wenn es so heiß ist, wiedersprechen die normalerweise sehr üppigen Cupcakes eigentlich dem was man essen möchte. Wer dennoch Lust auf einen kleinen Kuchen mit etwas Creme hat, dem empfehle ich diese Cupcakes. Durch die Brombeeren im Teig sind sie schön saftig und die Creme aus Quark und Joghurt wird durch die Zitrone frisch und leicht. Perfekt also für heiße Sommertage!



Zubereitung:

Backofen vorheizen. Die Butter schmelzen. Eier mit  Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Nacheinander 200 g Schmand und die flüssige Butter unterrühren. Das Mehl, gemischt mit Backpulver zügig unterheben. Nun die Brombeeren ebenfalls untermischen. Den Teig auf die Förmchen verteilen und für etwa 20 Minuten backen. Im Anschluss aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Sind die Küchlein abgekühlt, Joghurt und Quark mit dem Zitronensaft glattrühren. Gelatine und Zucker nach Packungsanleitung hinzufügen und alles gut verrühren. Mit einem Spritzbeutel dekorativ auf den Cupcakes verteilen. Auf Wunsch mit Brombeeren dekorieren.

Backen: 180 °C Ober-/Unterhitze/160 °C Umluft/ Gas: Stufe 2/ für 15-20 min








Zutaten (für 12 Stück):

100 g Butter
150 g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
2 Eier
2 Tl Backpulver
150 g Mehl
50 g gemahlene Haselnüsse
250 g Brombeeren
200 g Schmand
250 g Quark (Halbfettstufe)
200 g Joghurt
ca. 3-4 El Zitronensaft
4-5 El Vanillezucker















M





Donnerstag, 1. August 2013

Mandel-Blechkuchen mit Blaubeeren & Erdbeeren

Ich liebe Kuchen dessen Teig vor allem aus gemahlenen Mandeln oder Haselnüssen besteht! Meine Kindheitserinnerung schlechthin ist der Zwetschgen-Kuchen meiner Mutter, der einen wunderbaren Mandelteig hatte! Vielleicht versuche ich mich auch mal an diesem Kuchen, wenn die Zwetschgen-Saison eröffnet ist. Bis dahin gibt es eine Variation mit Blaubeeren und Erdbeeren, die somit etwas süßer ist als ihr Zwetschgen-Vorbild.


Zubereitung:
Zuerst den Backofen auf 180 °C vorheizen und ein Kuchen- Backblech (ca. 36 cm *24 cm) mit Backpapier auslegen.
Die Blaubeeren und Erdbeeren waschen und die Erdbeeren in schmale Scheiben schneiden.
Butter mit Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Anschließend die Eier nach und nach einrühren. In einer separaten Schüssel Mandeln, Mehl und Backpulver mischen. Diese Mandel-Mischung nun in 4-5 Portionen in die Buttermasse rühren. Diesen Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen.


Den Teig nun mit Erdbeeren belegen und mit Blaubeeren bestreuen. Zum Schluss noch den Krokant darüber streuen. Ich habe Haselnusskrokant verwendet um einen Kontrast zu den Mandeln zu schaffen, aber ihr könnt natürlich auch Mandelkrokant verwenden!
Den Blechkuchen nun für 30 Minuten im Backofen backen und vor dem Essen abkühlen lassen. 


Mir persönlich schmeckt der Kuchen am nächsten Tag noch besser, da die Beeren ein bisschen Flüssigkeit abgeben und der Teig noch saftiger wird!

Zutaten:
400 g gemahlene Mandeln
200 g Mehl
220 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
6 Eier
200g Butter
1 TL Backpulver
200 g Erdbeeren
75 g Blaubeeren
Krokant zum Verzieren

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Mittwoch, 31. Juli 2013

Cronuts mit Heidelbeersahne

Auch, wenn hier schon zwei Cronut-Varianten vorgestellt wurden, will ich diese doch um meine ergänzen. Das Prinzip bleibt natürlich das Gleiche: Croissant- oder Plunderteig ausschneiden und frittieren. Anschließend habe ich meine Cronuts in Vanillezucker gewälzt und leicht abkühlen lassen.





Zubereitung: 
Für die Heidelbeer-Creme 150 g geschlagene Sahne mit 150 g saurer Sahne und zwei Esslöffeln Zucker glatt rühren. Etwa 100 g Heidelbeeren pürieren und unter die Creme heben. Die restlichen Heidelbeeren als Dekoration aufbewahren.
Am einfachsten ist es die Creme mit einem Spritzbeutel auf einem Cronut zu verteilen. Nun mit einem zweiten Cronut „belegen“. Wer möchte kann noch ein paar Tupfer Creme auf den oberen Cronut geben und diese mit Heidelbeeren verzieren.


Zutaten:
1 Pk. Plunder-/Croissantteig
150 g geschlagene Sahne
150 g saure Sahne
2 El Zucker
ca. 2 Pk. Vanillezucker
125 g Heidelbeeren



M

Sonntag, 28. Juli 2013

Hamstern für den Winter: getrocknete Chilis am Faden

Viele Kräuter, aber auch Chilis wachsen momentan so sehr, dass man gar nicht weiß wohin damit, während man sie im Herbst/ Winter gut gebrauchen könnte. Damit man nicht das ein oder andere vergehen lassen muss, ist trocknen eine gute Möglichkeit. Somit kann man seine selbst gezogenen Ernteprodukte für den Winter hamstern. Ich trockne zum Beispiel gerne Chilis, Rosmarin oder auch Thymian.


Zubereitung:

Jetzt im Sommer können Chilis oder auch Kräuter in der prallen Sonne für mehrere Tage getrocknet werden. Im Herbst, wenn die Sonne nicht mehr genug Kraft hat, kann man Chilis etc. bequem auf der Heizung oder bei halb geöffnetem Backofen (100 °C, ca. 5h,) trocknen. Hierbei ist es wichtig, dass die Chilis gut getrocknet sind, sodass sie nicht mehr schimmeln können.


 
Anschließend die Chilis mit Nadel und Faden auffädeln und eine Schlaufe auf einer Seite des Fadens knoten. Die so getrockneten Chilis können nun gut zugänglich aufgehängt und zum Kochen im Winter genutzt werden.



Zutaten:

Chilis 
weißer Faden
1 Nadel

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Donnerstag, 25. Juli 2013

Tzatziki

Zum Grillen gehört für mich Tzatziki einfach dazu! Er ist genial zum dippen von Brot oder auch als Begleitung zu Fleisch. Natürlich darf er auch bei sämtlichen griechischen Gerichten nicht fehlen. Selbermachen ist in diesem Fall einfacher als man denkt und selbstverständlich auch sehr viel leckerer! Den Knoblauch einfach nach Geschmack dosieren....






Zubereitung:

Die Salatgurke raspeln und in ein Sieb geben, damit das überschüssige Wasser abtropfen kann. Bei Gurken mit sehr viel Kernen, können diese zuvor auch mit einem Teelöffel entfernt werden. Quark und Joghurt in einer Schüssel verrühren. Die Menge an Knoblauch ist sehr geschmacksabhängig, wer sich nicht sicher ist, kann erst einmal mit weniger anfangen und dann probieren. Zu beachten ist dabei, dass sich der Geschmack nach dem durchziehen natürlich verstärkt. Für die hier verwendete Menge ergeben drei mittlere Zehen einen guten Knoblauchgeschmack. Die Zehen nun sehr fein hacken oder eine Knoblauchpresse verwenden. Gurkenschnitzel am besten mit den Händen noch einmal ausdrücken und zu der Mischung geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles vermischen. Zum Schluss noch gehackten Dill unterheben.




Zutaten (für ca. 6-8 Personen):

200 g Magerquark
200 g griechischer Joghurt
1/2 Salatgurke
1-4 Zehen Knoblauch
Salz, Pfeffer
etwa 1 El gehackten Dill



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Mittwoch, 24. Juli 2013

Studentenfutter + Hefezopf = Studentenzopf

Wir hatten um die Osterzeit einen traditionellen Hefezopf sowie einen Mohnzopf vorgestellt. Nun kommt eine weitere Hefezopf Variation: der Studentenzopf. Er besteht aus dem Teig des traditionellen Hefezopfes zusammen mit Studentenfutter. Ob in einen "richtigen" Hefezopf nun Rosinen gehören oder nicht ist Geschmackssache. Wie mögt ihr es?

Zubereitung:
Mehl mit 90 g Zucker, Zitronensaft und Salz in einer Schüssel vermischen. Hefe in 200 ml lauwarme Milch bröseln und verrühren und 10 g Zucker einrühren. Butter zerlassen und etwas abkühlen lassen. Zu der Mehlmischung die Hefemilch sowie 2 Eier und die zerlassene Butter geben. Alles mit einem Knethaken mindestens 3 Minuten kneten. Anschließend 220 g Studentenfutter-Mischung dazu geben und wiederrum einkneten. Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und für ca. 45 Minuten gehen lassen. 
Anschließend den Zopf flechten. Hierzu ca. 30 cm lange und 2-3 cm dicke Streifen anfertigen und flechten. Die Zipfel an den Enden des Zopfes nach unten umklappen, sodass runde Zopfenden entstehen. Erneut den Teig für ca. 30 Minuten gehen lassen. Nun 50 ml Milch mit einem Ei vermischen und den Zopf mit dieser Eiermilch bestreichen und mit den restlichen 30 g Studentenfutter bestreuen. Den Zopf für 45 Minuten bei 170 °C backen. 
Auch hier gilt: Frisch schmeckt der Studentenzopf am besten!



Zutaten: 
500 g Mehl
100 g Zucker
1 TL Zitronensaft
20 g Hefe
250 ml Milch
3 Eier
100 g Butter
250 g Studentenfutter
Salz
 
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